
Das Auge ist der Spiegel der Seele, der Gedanken, des körperlichen Befindens.
Wer ausbilden und erziehen, Mitmachen und Leistungsform erzielen will,
muss seinem Partner Pferd "in die Augen sehen können".
Sieht er ein Spiegelbild der Angst, des Widerwillens, der Unpässlichkeit
oder stumpfer Seelenlosogkeit, dann steht er vor einem Signal,
wobei nur die Hoffnung bleibt, dass er nicht schon mehrfach
oder sogar häufig "bei Rot über die Kreuzung jagte".
Wer ausbilden und erziehen, Mitmachen und Leistungsform erzielen will,
muss seinem Partner Pferd "in die Augen sehen können".
Sieht er ein Spiegelbild der Angst, des Widerwillens, der Unpässlichkeit
oder stumpfer Seelenlosogkeit, dann steht er vor einem Signal,
wobei nur die Hoffnung bleibt, dass er nicht schon mehrfach
oder sogar häufig "bei Rot über die Kreuzung jagte".
(Hans Joachim Köhler in Renate Blank, Pferde, Persönlichkeiten, Poesie, Wu Wei Verlag 2008)
